TPD 10 - Probleme

Re: TPD 10 - Probleme

Beitragvon fuel » Mo 14. Okt 2013, 07:08

Hm, hat da keiner einen Tipp oder kann wenigstens meine Diagnose bestätigen?
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Re: TPD 10 - Probleme

Beitragvon fuel » Do 17. Okt 2013, 00:03

Ich habe seit dem letzten Post, in dem ich ausführlich den Fehler beschrieben habe, nichts mehr gemacht, nichtmal die Anlage vom Strom getrennt. Heute dachte ich: probiers doch noch mal. Und auf einmal ließ sich die Anlage anstandslos programmieren. Im Langzeittest wird sich das erst noch beweisen müssen, aber immerhin, denn neulich wurden die Position "Offen" mindestens eines Motors nicht akzeptiert. Ob es mit dem Wetter zusammenhängt und dort tatsächlich irgendwo ein Wackler ist? Über eine Antwort würde ich mich natürlich trotzdem freuen... Danke.
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Re: TPD 10 - Probleme

Beitragvon hilbi » Mo 11. Nov 2013, 12:57

Hallo fuel,

bitte lies mal meinen Beitrag von heute, vielleicht hilft der weiter.
Dieses sture Verweisen auf die Hebelgesetze sind nur bedingt korrekt.
Die Maße A/B müssen eingehalten werden aber der Grund ist der Aufbau der HC260 Antriebe.

Gruß hilbi
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Re: TPD 10 - Probleme

Beitragvon fuel » Mo 11. Nov 2013, 13:29

Vielen Dank für den Hinweis, ich habe Ihren Beitrag mit großem Interesse gelesen.
Bei unserer Anlage bin ich aber inzwischen der Meinung, dass in einem der Antriebe irgendein Kontakt nicht 100%ig funktioniert. Ich vermute eine Störung bei der Leitung zum Sensor, denn manchmal kann ich programmieren, manchmal nicht (s.u.). Bei unserem Aufbau war es immer so, dass der Sensor bei normaler Fahrt überfahren wurde, daran kann es hier nicht liegen, zumal jetzt wirklich alle Maße stimmen, auch wenn A und B nur jeweils 1-2cm zu kurz waren. Maß C ist auch eingehalten bzw. wurde nach Anpassung von A und B korrigiert. Ich warte derweil auf Rückmeldung und hoffe, dass der defekt Arm bald aus der Reparatur zurück kommt...
Liebe Grüße!
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Re: TPD 10 - Probleme

Beitragvon fuel » Sa 11. Jan 2014, 01:16

Vorab: das Problem ist ENDLICH gelöst!
Und es lag offensichtlich tatsächlich ein einfacher Defekt vor - aber als Laie sucht man ja den Fehler immer erst bei sich!

Nachdem ich - wie ich es in meinen letzten Beiträgen beschrieben habe - auf den Trichter bekommen bin, dass einer der beiden Motoren nicht richtig funktionierte, habe ich den betreffenden Arm beim Händler (in dem Fall Hornbach) reklamiert, das war am 21. Oktober 2013. Hornbach hat das Anliegen dann an Chamberlain weitergeleitet. Auf dem Retourenbegleitschein findet sich ein Stempel vom 5. November 2013 - wer weiß, wo der Motor zwischendurch wie viele Tage rumlag... Ersatz bekommen habe ich jedoch erst heute, am 10. Januar 2014 - also nach über 11 Wochen!!! Das Kuriose daran ist, dass nicht etwa mein Arm repariert wurde, sondern dass ich einen neuen Arm erhalten habe. Hätte es in dem Fall nicht wesentlich schneller gehen können? Ein weiterer Stempel auf dem Retourenschein - datiert auf den 8. Januar 2014 - bestätigt, dass Hornbach uns über den eingetroffenen Motor umgehend informiert hat, so dass ich ihn heute erhalten habe. Auf dem Retourenschein wird unter "Prüfung der Funktion" sogar meine Diagnose bestätigt: "Antrieb: Kabel defekt = Getausch [sic] = OK = zurück".

Endlich, endlich habe ich nun einen neuen, funktionierenden Antrieb hier! Gerade eben angeschlossen und programmiert, funktionierte der Betrieb sofort anstandslos. Ich hoffe, dass es dabei bleibt und ich hier in dieser Angelegenheit nicht erneut posten muss und diese Odyssee nun ein Ende hat. Vielen Dank für alle konstruktiven Beiträge, auch wenn es letztlich an einem defekten Antrieb bzw. Kabel lag. Ärgerlich an der Sache ist nur, dass sich selbst bei so einem sporadisch auftretenden Fehler, der sich über Monate hinweg nicht bemerkbar macht, aber dann plötzlich bzw. schleichend wieder auf den Plan tritt - im Sommer letzten Jahres funktionierte die Anlage wesentlich zuverlässiger als im vorangegangenen Winter - trotzdem weder Händler noch Hersteller kulant zeigen. Dabei war zum Zeitpunkt der Reklamation (21. Oktober 2013) die Zweijahresgarantie (Kaufdatum: 14. Juli 2011) gerade drei Monate überschritten. So mussten wir den neuen Arm in vollem Umfang selbst bezahlen. Ganz richtig finde ich das nicht.
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